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Atelier des Arts
Stellen Sie sich vor: In der Idylle des französischen Languedoc, inmitten der unvergleichlichen Natur und umgeben vom Reichtum der okzitanischen Geschichte, geprägt von kulturellem Austausch und geadelt durch ungewöhnliche Toleranz, das Land des immer noch gesprochenen Oc und Provençal, der Troubadoure und mittelalterlicher Schlösser – inmitten dieses Pay de Cocagne, dem Schlaraffenland, liegt das Atelier des Arts! Einmalig gelegen auf einer Anhöhe mit einem einzigartigen Rundumblick auf die Berge der Montagne Noir und die welligen weiten Felder mit Weizen und Sonnenblumen im Süden und Osten. Am westlichen Horizont ragen die majestätischen Gipfel der Pyrenäen auf und im Norden steigt die fast toskanisch anmutende Landschaft mit Wäldern und weiten Feldern an zur mittelalterlichen Stadt Puylaurens, die den Blick beherrscht und mit dem alles überragenden Kirchturm der Landschaft eine besondere, fast krönende Note verleiht – eine unvergleichliche Lage für das Atelier des Arts.

Fast möchte man sagen, dass dieser Ort geradezu prädestiniert ist für Kunst, als ob man sich inmitten lebendig gewordener Abbilder des berühmten Buch der Miniaturen befände, dem Les Trés Riches Heures du Duc de Berry, aus dem 13. Jahrhundert.

Und hier, im “Pays de Cocagne”, wo die außergewöhnliche Pflanze „Pastel“ (Färberwaid) angebaut wurde, die zum Erzielen des weithin bekannten Pastel-Blaus beim Färben von Stoffen zum wirtschaftlichen Wohle der Gegend diente, zwischen “la Ville Rose Toulouse” und der berühmten Cité der Katharerstadt Carcassonne, nicht weit entfernt vom weithin bekannten Albi und ganz in der Nähe der Städte Mazamet und Graulhet, deren Geschichte besonders eng mit der Produktion von Häuten und Leder verbunden ist (Schafffelle wurden schon 1851 von Argentinien eingeführt) – hier also hat Jorge Centofanti sein Atelier des Arts eröffnet, ein Ort zum Wohlfühlen und zum Erlernen einer jahrhundertealten traditionellen Kunst.




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